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Neues und Wissenswertes zu den Feierlichkeiten zu »1000 Jahre Linden«.


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Die Entwicklung eines Landstrichs im Wandel der Zeit. Die Chronik Lindens mit vielen Bilddokumenten.


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Die Freiwillige Feuerwehr Linden

Die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Linden von 1874 bis 1974

Man schreibt das Jahr 1874. Unser kleines Dorf Linden zählte ca. 270 Einwohner. Neben wenigen Landwirten ging die überwiegende Mehrheit dieser Bürger der Beschäftigung als Landwirtschaftliche Arbeiter und als Handwerker im Baugewerbe nach. die Nachwirkungen des Krieges 1870/71 hatte man überwunden, als die Idee geweckt wurde, hier im Ort eine Gemeinschaft zu gründen, die auf freiwilliger Basis Schutz gegen Feuer und Wetterkatastrophen übernimmt. Es war der Administrator Wohltmann, der Verwalter Herr Lilie und Herr Christoph Mette, die zu einer Gründungsversammlung etwa Mitte Juni 1874 in die Gastwirtschaft "Hau" einluden und denen es gelang noch am gleichen Abend, die stattliche Zahl von 30 Männern als Gründer des freiw. Feuerwehrcorps Linden in die Stammrolle einzutragen. Als dann teilte man diese 30 Mann in 3 Sexionen, bestehend aus je 7 Mann, 2 Steigern und einem Spritzenmeister, ein. Das Gesamte wurde wiederum als Kommando bezeichnet und wurde von einem Zugführer geführt. So geschah es, dass Herr Wohltmann zum Zugführer und die Herren Lilie und Mette zu seinen Stellvertretern ernannt wurden. Mit dem Grundsatz ausgerüstet, nun in einer geschlossenen Einheit, ausgebildet und diszipliniert den Gefahren entgegen zu treten, entwickelte sich das Corps nicht nur als eine sture Einrichtung der Gemeinde, sondern es verstärkte das Interesse bei der Bevölkerung als Verein.

In den Jahren 1879 und 1885 war jeweils ein Führungswechsel notwendig. Hier war es Herr Wohltmann, der Linden aus beruflichen Gründen verließ und Herr Chr. Mette als sein Nachfolger, gab dieses Amt aus Altersgründen ab. Nun wählte man Herrn Fritz Hau in dieses ehrenvolle Amt und es zeigte sich, dass man den derzeitig besten Mann hierfür gewonnen hatte. Leider währte seine Amtszeit nur 8 Jahre. Der Tod nahm ihm am 15.12.1893 zu sich.

Der gute Ruf des Kameraden Fritz Hau sen. war denn auch Anlass des Feuerwehr- Corps, einen gleich guten Mann wieder zu wählen und so entschied man sich, den Sohn des Verstorbenen , Herrn Fritz Hau jun. an die Spitze der Lindener Feuerwehr zu stellen. Er war es auch, der mit seinem Stellvertreter, Herrn H. Krake eine kurze Vereinsgeschichte aus den Jahren 1874 bis 1904 niederschrieb. Das 1. ordentliche Protokoll jedoch wurde am 01.06.1904 niedergeschrieben. Es ist anzunehmen, dass man sich vor diesem Zeitpunkt noch nicht damit befasste.Wie diesem Protokoll zu entnehmen ist, war man sehr darum bemüht, das 30-jährige Bestehen würdig zu feiern. Es wurden eingeladen: der Gemeinderat, der Landwehrverein, der Gesangverein und die Feuerwehrkameraden aus dem Löschbezirk. So verging Jahr um Jahr. Das Feuerwehr- Corps Linden zeichnete sich aus, als eine beständige Einheit mit vorbildlicher Disziplin und erfahrenen Führungsmännern.

Am 01.07.1915 gab es dann erneut einen Führungswechsel, Herr Fritz Hau legte dieses ehrenvolle Amt nach 21-jähriger Tätigkeit nieder und Herr Heinrich Sonnenberg trat seine Nachfolge an. Seine überaus wichtige Aufgabe war es nun, die Wehr in diesen Kriegsjahren über Wasser zu halten. In einer äußerst fürsorglichen Art gedachte man immer wieder der Kameraden im Felde und beschenkte sie mit Paketen. Dann aber war eine Dienst-Unterbrechung aufgrund der noch folgenden Einberufungen nicht mehr abzuwenden. Auch die letzen Männer des Feuerwehrcorps wurden an die Front gerufen. Im Hinblick darauf sah sich der damalige Gemeindevorsteher Herr Mette veranlasst, eine Hilfsmannschaft für den Notfall zu benennen. Dieses geschah in einer Sitzung am 09.12.1916. Mit einer Hilfsmannschaft hielt man sich dann 2 Jahre über Wasser, bis Ende des Jahres 1918 die ordentlichen Versammlungen wieder aufgenommen wurden.

Leider hatte dieser Krieg auch seine Opfer in den Reihen unserer Wehr gefordert. Es waren 3 der treuesten Kameraden, deren Lücken wieder aufzufüllen waren. Mit der Wiederaufnahme des geordneten Dienstes war gleichzeitig eine Neuwahl des Vorstandes erforderlich und so geschah es, dass man Herrn W. Löhr als Hauptmann und Herrn Walter als 1. Spritzenmeister und gleichzeitigem Schriftführer wählte

Im Jahre 1922 legte auch Herr Löhr sein Amt nieder und nun war es der Landwirt Fritz Achilles, dem dieses Amt zugesprochen wurde. Seine ehrenvolle Aufgabe war es, am 29. und 30. Juli 1924 das 50jährige Bestehen des freiw. Feuerwehrcorps durchzuführen. In einem wunderschönem Rahmen, den damals noch der sehr gepflegt Gutsgarten bot, feierte man dieses Jubiläum bei Konzertmusik und Chorgesang. Die Glückwünsche überbrachten: 8 Jungfrauen, der Rat der Gemeinde, die örtlichen Vereine und 8 benachbarte Wehren. Als ein großer Fortschritt in der Geschichte der Feuerwehr Linden darf der Erwerb der 1 Motorspritze im Jahre 1925 angesehen werden. Als recht erfreulich darf man rückblickend feststellen, dass unsere Wehr bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige geringfügige Einsätze fahren musste und das diese auch exakt und schnell erledigt wurden. Stets zum Wohle der Lindener Wehr seine Pflicht getan zu haben, bat Herr Achilles im Februar 1934 um Entlassung aus dem Amt des Hauptmannes. Seine Nachfolge trat jetzt Herr Willi Schrader an.

Aufopfernd und in jeder Hinsicht Feuerwehrmann, so war Herr Schrader die Persönlichkeit, die der Lindener Wehr gutes Ansehen verlieh. Es gab Höhen und Tiefen, sie wurden gemeinsam überwunden. Dann aber kam das ungewollte im Jahre 1939. Wieder spielen die eisernen Schlünde der Kanonenrohre Verderben über die Welt und das Vaterland. Deutschland rief seine Männer zum Kampf an die Front. So geschah es, dass im Jahre 1949 die Lindener Wehr bis auf 12 Mann zusammen geschrumpft war. Ein Aufruf an alle passiven Mitglieder, den Dienst als Aktive wieder aufzunehmen war eine ernsthafte Maßnahme und erwirkte zunächst die weitere Einsatzbereitschaft unserer Wehr. Mit dem 15.09.11941 jedoch, (es war die letzte Versammlung der Kriegsjahre) entstand eine Unterbrechung in den geschäftlichen Belangen unserer Wehr. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass nicht auch die Einsatzbereitschaft der Wehr, leistungsmäßig zum Erliegen gekommen ist. Hier war es der Kamerad Gustav Rode, der als damaliger Löschmeister die wenigen älteren Kameraden einsatzbereit hielt und darüber hinaus, sich der Jugend annahm und diese in mühseliger Arbeit ausbildete. Wahrhaft, es blieb ihm nicht erspart, sich mehrfach mit den jungen Leuten im Einsatz der Bombennächten, zu bewähren.



Fast 6 Jahre wütet dann die Furie sinnloser Zerstörung und am Ende gab es kein Vaterland mehr. Ein Land voller Trümmer, Trauer und Leid. Grausam hat das Inferno der Zeit Lücken in die Familien gerissen und die Gebiete mit Geflüchteten übersät. Selbst nach diesem grausigen Untergang keimt schon kurzfristig wieder Leben in den Menschen auf und die übrigen gebliebenen Kameraden kamen zurück. Unsere Wehr hat in diesem schweren Ringen viele seiner besten Kameraden verloren.

Am 25.10.1945 wurde dann erstmals wieder eine Versammlung einberufen, in der Herr W. Schrader wiederum als Hauptmann bestätigt wurde. Mit dem Wiederaufbau und der Neuordnung unserer Wehr hat man ihn damals bestimmt keine leichte Aufgabe in den Schoß gelegt. Im April 1946 wurde Herr Schrader krank und bat deshalb um seine Entlassung. Als Nachfolger wählte man jetzt Herrn Meyer und die neue Dienstbezeichnung lautete Brandmeister. Unter seiner Führung galt es nun die Wehr flott zu halten, denn eine Anordnung des Kreisbrandmeisters verlangte eine schnelle Überprüfung aller Wehren. Die Lindener Wehr musste sich dazu am 17.08.1946 in Klein Denkte stellen. Obwohl Brandmeister Meyer sich sehr um das Wohl der Wehr bemühte, war dennoch eine kurze flaute Zeit nicht abzuwenden. Seine Sorge war die mangelhafte Beteiligung an den Dienstübungen. Mit der Wiedereinführung der traditionellen Vergnügen jedoch, fand die Wehr zur alten Form zurück und stellte am 13.06.1948 bei einem Großbrand auf dem Lindener Gutshof seinen Leistungsstand der Bevölkerung unter Beweis.

Im August 1951 bat auch Emil Meyer um seine Entlassung als Brandmeister und als Nachfolger wurde jetzt Kamerad Gustav Rode berufen. Zu seiner Wahl konnte sich die Wehr gratulieren, denn Gustav Rode hat sich in vorbildlicher Weise um die Lindener Wehr verdient gemacht. Es gelang ihm dann auch die Wehr weiterhin zu beleben und vor allen Dingen junge Männer zu interessieren. Der Erfolg seiner Bemühungen ließ nicht lange auf sich warten. Eine stattliche Zahl junger Männer bat um Aufnahme in die Wehr, was zur Folge hatte, dass man die Aufnahmesperre sofort wieder aufhob.

Nachdem die nun fast 27 Jahre alte Motorspritze überholbedürftig geworden ist, war man sich mit der Gemeinde einig geworden, eine neue Tragspritze Typ TS 8 anzuschaffen. Die Übergabe erfolgte im Jahre 1952. Einen weiteren Erfolg des Jahres 1952 ist die Bildung einer Jugendgruppe. Die Lindener Wehr darf sich von diesem Zeitpunkt an glücklich schätzen, der Nachwuchssorgen enthoben zu sein. Allen in Erinnerung gebliebenen ist das 80- jährige Bestehen, welches am 20. und 21.06.1952 wiederum in einem großen Rahmen gefeiert wurde. Der absolute Höhepunkt des Jahres 1952 jedoch war die Erringung der Kreismeisterschaft.

Hat man es in unserer Wehr bisher so gehalten, dass der jeweilige Brandmeister gleichzeitig auch die Geschäfte führte, so ist man im Jahre 1956 erstmalig dazu übergegangen, den Brandmeister zu entlasten und hierfür einen Geschäftsführenden Vorsitzenden einzusetzen. Dieses Amt wurde Herrn Walter Daschke übertragen. In 2 Einsätzen des Jahres 1956 konnten sich unsere Kameraden bei der Fa. Schering AG, Wolfenbüttel und bei einem Balkenbrand in Linden bewähren. Im Jahre 1957 kam man dann zu der Einsicht, dass es wohl besser sei die Führung der Wehr nur in den Händen des Brandmeisters zu belassen. Herr W. Daschke legte sein Amt des Geschäftsführenden Vorsitzenden somit wieder ab. Am 13. und 14 Juni

Im Jahre 1965 legte auch der Kamerad G. Rode sein Amt nieder und seine Nachfolge trat der Kamerad Rudolf Hoppe an. In Anerkennung für langjährige Treue und Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr Linden ernannte man ihm zum Ehrenbrandmeister und gedachte ihm mit vielen Lobesworten. Mit der Wahl des Kameraden R. Hoppe zum Brandmeister schenkte man jetzt einem jungen Mann das Vertrauen, man darf aber auch ohne Übertreibung aussprechen, einen Kameraden, der als Feuerwehrmann geboren wurde und dessen Idealismus seines gleichen sucht. Durch ihn sind neue Impulse entstanden, die der Wehr weiterhin Aufschwung und gutes Ansehen verlieh. In seiner Art und mit dem Grundsatz ausgerüstet, dass ein Feuerwehrmann stets diszipliniert und für den Ernstfall gewappnet, sicher und schnell arbeiten muss, hat er sich bei seinen Kameraden beliebt gemacht und um die Lindener Wehr verdient gemacht.

Zu 3 Einsätzen wurde unsere Wehr in der ersten Hälfte des Jahres 1966 gerufen. Es waren diese: Die Fa. Gönsch in Wolfenbüttel, Fa. Kuba auf der Halchterschen Straße und zur Suche eines ertrunkenen Kindes im Okerbett. Als ganz besonderer Höhepunkt jedoch gilt der Erwerb eines zweiten Löschfahrzeuges vom Typ LF 8. Die Anschaffung war erforderlich, weil inzwischen ein neuer Ortsteil (Okertalsiedlung) entstanden war und hierfür die Stationierung eines Löschfahrzeuges für notwendig gehalten wurde. Bei den Unterkreiswettkämpfen des Jahres 1967 in Kl.Denkte konnte unsere Wehr wiederum als die beste Wehr abschneiden und erhielt dadurch die Möglichkeit, an den Kreis- und Bezirkswettkämpfen teilzunehmen. Ein großes Verdienst des Brandmeisters R. Hoppe ist zweifelsohne die Gründung einer Schüler-Feuerwehrgruppe im Jahre 1968. In mühseliger Arbeit hat er sich der Jungen angenommen und sie, wie man heute schon feststellen kann, zu recht brauchbaren Feuerwehrjungen ausgebildet. Ein besonderer Dank gilt daher an dieser Stelle auch an unsere Gemeindevertretern. Es hat sich gezeigt, dass ihre Zustimmung für diese Jugendgruppe nützlich war.



Eine nützliche Einrichtung war außerdem die Gründung einer Altersgruppe im Jahre 1968. Sie setzte sich aus den passiven Mitgliedern zusammen, die aus allen Berufsschichten kamen, und ihren Arbeitsplatz unmittelbar am Ort hatten. Zweck und Aufgabe ist dieser Gruppe zugedacht, dann den Feuer- und Katastrophenschutz am Ort zu übernehmen, wenn unsere Aktiven als Werktätige nicht am Ort sein können. Sie hat sich ebenfalls bewährt und hat das in einigen, gemeinsamen Einsätzen beweisen können. Die Gruppe zählt heute 12 Mann und ihr Gruppenführer ist der Kamerad W. Hertel.

In den Folgejahren gibt es nur positives die Lindener Wehr zu berichten. Wenngleich Brandmeister Hoppe auch einige male mahnenden Worte in Bezug auf den Diensteifer für die Übungsabende aussprechen musste. Der Ernstfall jedoch bewies, dass er sich auf jeden Lindener Feuerwehrmann verlassen konnte. Einsätze wurden in Neindorf, Wendessen und Gr. Denkte gefahren, wobei erstmals in Neindorf schweren Atemschutzgeräte eingesetzt wurden. Sehr erfreulich ist immer wieder die Arbeit der Jugendgruppen zu bewerten. Sie wird ständig und zielbewusst gelenkt, wird nach den modernsten Erkenntnissen gefördert und wird von guten Führungskräften geleitet. Das Ergebnis daraus:

Weitere Jugens sind zu uns gestoßen, so dass eine 2. Gruppe gebildet werden musste. Man kann es annehmen, dass sich die Jungens für da ihnen Entgegengebrachte, erkenntlich zeigen wollten und daher mit Leistungen aufwarteten, die uns mit großer Freude erfüllte. Die 1. Gruppe errang bei den Jugendwettkämpfen in Baddeckenstedt den1. Platz und einen Wanderpokal.

In einem weiteren Wettkampf der zu einem späteren Zeitpunkt auf der Oker stattfand, waren es sogar beide Gruppen, die jeweils den 1. und 2. Platz belegten. Unseren Herrengruppen war dieses Glück nicht immer hold erste Plätze zu belegen, doch muss man bei einer Vielzahl guter Wehren bei Wettkämpfen auch das Glück einbeziehen und dann sind 4. und 5. Plätze noch Zeugnis guter Leistung.

Es ist unumwunden das Verdienst unserer Kommandoführung, dass die Lindener Wehr heute eine diensteifrige, spritzige und zahlenmäßige schlagstarke Wehr ist. Sie ist schnell wie ein Blitz. Großbrände in Wolfenbüttel und Gr. Denkte und ein Waldbrand im Oder haben das Gezeigt. Das Linden außerdem 2 Jugendgruppen und eine Altersgruppe aufgebaut hat (übrigens, die 1. Jugendgruppe konnte inzwischen den Wanderpokal 3 mal hintereinander verteidigen, so dass dieser jetzt als Eigen in ihren Besitz übergegangen ist), diese Erfolge stellen die Arbeit des Kommandos besonders heraus und verdienen große Anerkennung. Unserem Gemeindebrandmeister Rudolf Hoppe muss man dafür den höchsten Anteil zuerkennen. Seine jahrelange, aufopfernde und Ideenreiche Tätigkeit zahlt sich soweit aus, dass er heute dafür die Früchte ernten kann. In Anerkennung seines erfolgreichen Wirkens für die Lindener Wehr, hat man ihm deshalb auch für weitere 6 Jahre das Vertrauen ausgesprochen und ihn an die Spitze gestellt.



Inzwischen stehen wir nun vor der Vollendung des 100- jährigen Geburtstages der Lindener Wehr, der im Mai 1974 gefeiert wird. Zwangsläufig ergibt sich daraus, dass man einmal auf die verflossenen Jahre zurückblickt und Vergleiche anstellt. Die Erkenntnis daraus lässt gemessen an der heutigen Zeit nur Hochachtung und Bewunderung für unsere Vorfahren aufkommen. Ihre primitiven Hilfsmittel zur Bekämpfung von Katastrophen erforderte schweren körperlichen Einsatz. Erst eine Motorisierung und Technisierung führten zu einer gewissen Entlastung. Heute leben wir in einer anderen Welt in der überwiegend die Technik dominiert, in der aber auch eine wirtschaftliche Umstrukturierung, größte Gefahrenquellen mit sich gebracht hat. Sie genau zu erkennen und bekämpfen zu können erfordert Übung und stete Bereitschaft. Ein Ausruhen ist gleich bleibend mit mangelnder Kenntnis, Mangel an Kenntnis und damit eine Gefahr für sich selbst. Die Lindener Wehr ist fit und damit allen Anforderungen gewachsen, was uns veranlasst, allen Feuerwehrkameraden aus Linden, ob Jung oder im Pensionsalter, für ihre Treue und ihren freiwilligen Einsatz zu danken. Sie alle haben dazu beigetragen, dass der Lindener Wehr ein guter Ruf vorausgeht. Wünschen wir uns zum Geburtstag ein ewiges Blühen und Gedeihen der Lindener Wehr. Otto Fricke

Weitere Informationen unter: www.ffw-linden.de

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KONTAKT

Freiwillige Feuerwehr Linden

Rüdiger Hartmann
Cranachstraße 79

38300 Wolfenbüttel


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